 Villa Wertheimstein
 Franziska von Wertheim
 Franz Grillparzer
 Franz Liszt
 Hugo von Hoffmannsthal
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 Klaviermatinee in der Villa Wertheimstein
Die Villa Wertheimstein war immer schon ein Ort, an dem Kultur eine bedeutende Rolle spielte:
1824 von dem Seidenfabrikanten Rudolf von Arthaber für seine lungenkranke Gattin errichtet, fiel das Haus samt Park im Jahr 1870 in den Besitz der Familie von Wertheimstein.
Kunst und Kultur wurde von dieser Familie in Form von Salons gepflegt und die Villa Wertheimstein öffneten vielen Persönlichkeiten von damals ihre Pforten:
Ferdinand von Saar, Eduard von Bauernfeld, Franz Grillparzer, Franz Liszt, Anton Rubinstein und Hugo von Hoffmannsthal verkehrten dort regelmäßig bis die Tochter des Hauses Franziska von Wertheimstein 1907 den prächtigen Besitz der Stadt Wien vermachte mit der Auflage den Park dem Publikum zu öffnen, in der Villa eine Volksbibliothek einzurichten und den Salon als kulturhistorisches Denkmal zu erhalten.
Wir freuen uns ganz besonders Mitglieder und Freunde der Österreichischen Muskelforschung am 20. Juni 2010 um 11.00 Uhr zu einem Benefizkonzert einzuladen.
Aus Anlass dieser Klaviermatinee wird Elmo Cosentini Werke von Chopin, Debussy, Messiaen und Fauré zum Besten geben.
Snacks von frederik´s in der Pause sorgen für das kulinarische Wohl der Konzertbesucher.
Wir ersuchen bis zum 18.6.2010 um Reservierung unter office@muskelforschung.at .
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